Die Wechseljahre stellen den Übergang in einen neuen, reiferen Lebensabschnitt der Frau dar. Sie sind ein natürlicher Bestandteil des weiblichen Alterungsprozesses und werden durch einen Rückgang der Gestagen- und Östrogenproduktion in den Eierstöcken ausgelöst. Eisprung und Regelblutung bleiben aus. Dies geschieht etwa zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr.
Wechseljahre und Körpergewicht Im Klimakterium nimmt bei vielen Frauen das Körpergewicht deutlich zu. Häufig suchen die Frauen entweder die Ursache oder die Beseitigung der unerwünschten Gewichtszunahme bei den Hormonen. Die Ursachen der Gewichtszunahme sind vielfältig und lassen sich im Wesentlichen auf
- psychische Veränderungen,
- die hormonelle Umstellung und
- Stoffwechselveränderungen zurückführen.
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Andere Erscheinungen wie...
- Mangelndes Leistungsvermögen,
- Antriebsschwäche und andere belastende Symptome
behindern die körperliche Aktivität und führen damit zu einer weiteren Gewichtszunahme.
Ernährung anpassen und Bewegung! Neben der hormonellen Umstellung und den damit verbundenen psychischen und körperlichen Symptomen ist vor allem eine Änderung des Stoffwechsels von grundlegender Bedeutung für die Gewichtszunahme. Mit dem Nachlassen der Eierstockfunktion nimmt auch der Energieumsatz ab. So ist der Grundumsatz einer 60-jährigen Frau um die Hälfte geringer als bei einer 30-jährigen. Auch bei gleicher Kalorienzufuhr mit der täglichen Nahrung kommt es bei vermindertem Energieumsatz zu einer Zunahme der Fettdepots.
Manche Frauen klagen in den Wechseljahren über vielfältige Beschwerden wie Hitzewallungen, Depressionen und Stimmungsschwankungen. Es können auch andere Probleme auftreten. Bei vielen Frauen wird die Haut trockener, und das Haar fällt stärker aus.
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